Kartoffel Piccolinis sind mein neuer Lieblings-Snack aus dem Ofen. Kleine Kartoffel-Fladen, flach gedrückt, belegt und in kurzer Zeit fertig. Ein unkompliziertes Ofenrezept, das sich perfekt für den Alltag eignet.
Ich habe Kartoffel Piccolinis zuerst mit fertigem Knödelteig gesehen. Ich mache den Kartoffelteig selbst, weil er genauso schnell vorbereitet ist und aus wenigen Zutaten besteht. Kartoffeln, ein paar Basics, kein Fertigprodukt. Mehr braucht es nicht.







Kartoffel Piccolinis lassen sich gut vorbereiten.
Der Teig ist direkt formbar.
Ein Blech reicht für mehrere Portionen.
Der Belag lässt sich leicht variieren.
Sie passen als Snack, schnelles Abendessen oder für Gäste. Warm aus dem Ofen schmecken sie am besten.
Du kochst die Kartoffeln weich und drückst sie noch warm durch die Presse.
Stärke, Ei und Salz unterarbeiten. Nur so lange, bis ein formbarer Teig entsteht.
Den Teig in zwölf Portionen teilen. Kleine Knödel formen und flach aufs Blech drücken.
Mit Crème fraîche, Speck, Zwiebeln und Käse belegen.
Im Ofen bei 180 Grad etwa 25 Minuten backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind.

Mit Crème fraîche, Speck und Zwiebeln erinnern Kartoffel Piccolinis an Flammkuchen. Der Unterschied liegt im Boden. Statt Teig kommt hier Kartoffelmasse aufs Blech. Das macht sie sättigend und besonders saftig.
Wenn du Flammkuchen magst und gerne mit alternativen Böden arbeitest, passt auch mein Quark-Flammkuchen gut dazu.
Die Kartoffeln warm verarbeiten. So bindet der Teig besser.
Nicht kneten. Kurz vermengen reicht.
Wenn der Teig klebt, etwas Stärke zugeben.
Das Blech leicht einfetten für mehr Röstaromen.
Du hast mein Rezept ausprobiert? Dann freue ich mich über eine Bewertung oder ein Kommentar!
Uschi
10. Jan.. 2026, 00:07 UhrToll. Schnell gemacht und sogar bei Glutenunverträglicjkeit geeignet. ❤️