Lust auf eine cremige, aromatische Lasagne, die ganz ohne Stress gelingt? Dann probier meine Lachs-Spinat-Lasagne! Einfach gemacht, wunderbar vorzubereiten – und so lecker, dass garantiert kein Bissen übrig bleibt.
Also, des Rezept – das hockt scho lang auf meiner „Muss-ich-euch-unbedingt-mal-zeiga“-Liste. Net weil’s ned schmeckt – ganz im Gegenteil! Aber Lasagne zu fotografieren? Des war bei mir bisher eher Kategorie „sieht aus wie ein Unfall, schmeckt aber wie bei Oma am Sonntag“.
Doch jetzt ist’s so weit: Spinat, Lachs, cremige Soß und feine Nudelblätter, alles ganz liebevoll geschichtet – und ganz ohne Hokuspokus. Kein Chichi, keine exotischen Zutaten – sondern genau das, was man halt daheim hat.
Und wenn du, so wie ich, bei Lasagne automatisch Herzklopfen kriegst, dann wirst du diese Variante lieben. Sie ist mein heimlicher Favorit – auch wenn die klassische mit Béchamel und die vegetarische Schwester natürlich auch net zu kurz kommen dürfen.



Zwiebel & Knoblauch – Für die Basis – fein gewürfelt und glasig gedünstet schmecken sie am mildesten.
Lachs (frisch oder TK) – Vor dem Schichten in Stücke schneiden. TK vorher auftauen und trocken tupfen.
Spinat (frisch oder TK) – TK gut ausdrücken, frischen nur kurz andünsten – sonst wird’s zu feucht.
Weißwein (optional) – Für eine feine Säure. Wer mag, ersetzt ihn durch Zitronensaft oder Brühe.
Italienische Kräuter – Getrocknet oder frisch – kurz mitziehen lassen, damit sie ihr Aroma entfalten.
Sahne, Milch & Brühe – Sorgt für eine cremige, runde Soße – nicht zu dick einkochen!
Lasagneblätter – Am besten ungekocht direkt in die Form – mit genug Soße dazwischen garen sie perfekt.
Gratinkäse – Milde Sorten wie Gouda oder Mozzarella – mit Parmesan wird’s schön würzig.
Salz, Pfeffer & Muskat – Zum Abschmecken – Muskat passt wunderbar zum Spinat und zur Béchamel.
Für die Béchamelsauce: – Butter, Mehl, Milch – unter Rühren aufkochen, bis sie cremig wird.
1. Füllung zubereiten:
Zwiebel und Knoblauch im Olivenöl andünsten. Lachs dazugeben, kurz anbraten und mit Weißwein ablöschen. Spinat hinzufügen, mit Sahne, Milch und Brühe auffüllen. Mit Salz, Pfeffer & Kräutern würzen und kurz köcheln lassen.
2. Béchamel kochen:
Butter in einem Topf schmelzen, Mehl einrühren und mit Milch aufgießen. Unter Rühren aufkochen lassen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
3. Schichten & backen:
Etwas Spinat-Lachs-Soße in die Auflaufform geben, dann abwechselnd Lasagneblätter, Füllung und Béchamel schichten. Mit Gratinkäse toppen.
4. Ab in den Ofen:
Bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 40 Minuten backen – goldbraun und blubbernd lecker!


👉 Und natürlich: Mit cremiger Béchamelsoße, wie’s sich für eine Lasagne gehört.
Kann ich die Lasagne auch am nächsten Tag essen?
Aber sicher! Gut abgedeckt im Kühlschrank hält sie sich bis zu 3 Tage. Kurz aufwärmen – fertig ist der Wohlfühlmoment.
Lässt sich die Lachslasagne einfrieren?
Ja! Lass sie vollständig auskühlen, schneid sie in Stücke und frier sie luftdicht verpackt ein. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen und anschließend im Ofen oder in der Mikrowelle erwärmen.
Kann man Spinat und Fisch aufwärmen?
Ja, klar! Entgegen vieler Mythen darf man Spinat, Fisch & Co. sehr wohl erneut erhitzen – wichtig ist nur, dass du sie gründlich durchwärmst, am besten mit Deckel, damit nichts austrocknet.
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