Diese Nusstorte ist die Lieblingstorte meines Papas. Früher kam sie vom Bäcker im Ort. Heute backe ich sie selbst. Weil es den Bäcker nicht mehr gibt, habe ich das Rezept nachentwickelt. Herausgekommen ist die allerbeste Nuss-Sahne-Torte: saftig, nussig und genauso gut wie die klassische Version.
Zutaten
Biskuitteig mit Haselnüssen
4Eier
120gZucker
1PäckchenVanillezucker
120gWeizenmehl
1/2TlZimt
1TLBackpulver
100gMandelngemahlen
Nuss-Sahne-Creme
800gSahne
4PäckchenSahnesteif
1TLVanillezucker
3ELZucker
100gHaselnüsse geröstet
Dekoration
50gHaselnüssegeröstet
16Giotto – Kugelnoptional
150gMarzipanrohmasse
Zubereitung
Biskuit
Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.Springform mit Backpapier auslegen.Eier mit Salz in der Küchenmaschine cremig aufschlagen, dabei Zucker und Vanillezucker langsam einrieseln lassen.Etwa 10–15 Minuten weiterschlagen, bis die Masse hell und luftig ist.Mehl, Backpulver, Zimt und Haselnüsse mischen und vorsichtig unterheben.Teig in die vorbereitete Form füllen und ca. 30 Minuten backen.Kurz auskühlen lassen, aus der Form lösen und vollständig abkühlen lassen.Dann zweimal waagrecht durchschneiden, sodass drei Böden entstehen.
Nuss-Sahne-Creme zubereiten
Kalte Sahne mit Sahnesteif, Zucker und Vanillezucker steif schlagen.Die gemahlenen, gerösteten Haselnüsse unterheben.Kühl stellen, bis alles schön fest ist.
Torte schichten
Den ersten Boden auf eine Tortenplatte legen und mit Nuss-Sahne bestreichen.Den zweiten Boden darauflegen, wieder Creme darauf verteilen.Mit dem dritten Boden abschließen und die restliche Sahne rundum glatt verstreichen.
Marzipanhaube & Dekoration
Marzipan mit etwas Puderzucker ausrollen (Ø ca. 28 cm) und als dünnen Kreis auf die Torte legen.Glattstreichen, überstehendes Marzipan abschneiden.Mit gemahlenen Haselnüssen bestreuen und nach Belieben mit Giotto-Kugeln dekorieren. Die Torte mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, kühl stellen.Am nächsten Tag ist sie besonders aromatisch und perfekt durchgezogen.
Diese Nuss-Sahne-Torte nach Omas Art schmeckt wie vom Bäcker – saftig, locker und herrlich nussig.
26ø Springform
Zubereitung
Biskuit
Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.Springform mit Backpapier auslegen.Eier mit Salz in der Küchenmaschine cremig aufschlagen, dabei Zucker und Vanillezucker langsam einrieseln lassen.Etwa 10–15 Minuten weiterschlagen, bis die Masse hell und luftig ist.Mehl, Backpulver, Zimt und Haselnüsse mischen und vorsichtig unterheben.Teig in die vorbereitete Form füllen und ca. 30 Minuten backen.Kurz auskühlen lassen, aus der Form lösen und vollständig abkühlen lassen.Dann zweimal waagrecht durchschneiden, sodass drei Böden entstehen.
Nuss-Sahne-Creme zubereiten
Kalte Sahne mit Sahnesteif, Zucker und Vanillezucker steif schlagen.Die gemahlenen, gerösteten Haselnüsse unterheben.Kühl stellen, bis alles schön fest ist.
Torte schichten
Den ersten Boden auf eine Tortenplatte legen und mit Nuss-Sahne bestreichen.Den zweiten Boden darauflegen, wieder Creme darauf verteilen.Mit dem dritten Boden abschließen und die restliche Sahne rundum glatt verstreichen.
Marzipanhaube & Dekoration
Marzipan mit etwas Puderzucker ausrollen (Ø ca. 28 cm) und als dünnen Kreis auf die Torte legen.Glattstreichen, überstehendes Marzipan abschneiden.Mit gemahlenen Haselnüssen bestreuen und nach Belieben mit Giotto-Kugeln dekorieren. Die Torte mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, kühl stellen.Am nächsten Tag ist sie besonders aromatisch und perfekt durchgezogen.
Ein kleiner Schuss Amaretto verleiht der Torte eine feine Note – einfach ein paar Tropfen auf die Böden träufeln, bevor du sie füllst.
Meine Tipps für den perfekten Biskuit für klassische Nusstorte
Ein luftiger Biskuit ist die Basis für jede klassische Nusstorte. Damit er schön locker wird, solltest du:
die Eier richtig schaumig schlagen – mindestens 15 Minuten, bis die Masse hell und cremig ist.
das Mehl und die gemahlenen Haselnüsse vorsichtig unterheben, damit die Luft im Teig bleibt.
den Boden direkt nach dem Backen aus der Form lösen und abkühlen lassen – so bleibt er saftig.
Tipp: Ich tränke den Boden leicht mit Amaretto, das gibt der Haselnusstorte ein feines Aroma, ohne zu dominant zu sein.
Diese Nüsse machen deine Nusstorte besonders lecker
Für meine Nuss-Sahne-Torte verwende ich am liebsten gemahlene Haselnüsse, weil sie ein kräftiges Aroma haben und perfekt mit Schokolade harmonieren. Du kannst aber auch Walnüsse oder Mandeln untermischen – das gibt eine etwas mildere, cremigere Note.
Röste die Nüsse vor dem Backen kurz in der Pfanne an. Der Duft allein ist schon ein kleines Versprechen für den Geschmack danach!
Nusstorte vorbereiten – und tagelang saftig genießen
Diese einfach saftige Nusstorte lässt sich wunderbar vorbereiten. Am besten schmeckt sie sogar, wenn sie einen Tag durchziehen darf – dann verbinden sich die Aromen perfekt.
Backe den Boden am Vortag.
Fülle und dekoriere sie am nächsten Morgen.
Bewahre sie gut gekühlt auf – so bleibt sie 2 – 3 Tage frisch und cremig.
Gerade zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen, Ostern oder Weihnachten ist sie der perfekte Kuchenklassiker. Und wer sie einmal probiert hat, versteht, warum sie bei uns einfach „die beste Nusstorte“ heißt.