Ich sag’s dir, es gibt Kuchen, die schmecken nach Kindheit. Nach Sommersprossen, Schürzen mit Mehlflecken und dem ersten Löffel vom Kuchenteig direkt aus der Rührschüssel.
Omas Zitronenkuchen vom Blech ist genau so ein Kuchen.
Und das Beste? Er ist schnell zusammengerührt, herrlich saftig und mit dem Zitronenguss ein echter Muntermacher – ganz ohne Schnickschnack, aber mit einer Extraportion Liebe (und Zitrone!).

Für den Teig brauchst du:
Für den Guss:


1. Backofen & Blech bereit machen
Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen – je nach Lust und Laune.
2. Teig rühren & fühlen wie Oma
Eier, Zucker und Vanillezucker schön schaumig schlagen. Zitronenabrieb, Öl und Saft dazu – ein Duft, der Sommerlaune macht!
Dann Mehl mit Backpulver mischen und fix unterheben. Nicht zu lange, sonst wird der Teig bockig. 😉
3. Ab aufs Blech & ab in den Ofen
Teig aufs Blech, glattstreichen und für ca. 25–30 Minuten backen, bis der Kuchen goldgelb ist.
4. Jetzt kommt der Guss!
Puderzucker und Zitronensaft verrühren, bis der Guss so richtig schön zähflüssig ist. Auf den noch warmen Kuchen streichen – der zieht so richtig rein!
Hast du den Kuchen schon gebacken? Dann verrat mir doch in den Kommentaren, ob du Team extra-saftig oder Team extra-gussig bist. Ich freu mich auf dein Feedback – und auf deine Zitronenküchlein-Bilder! 💛🍋
Du hast mein Rezept ausprobiert? Dann freue ich mich über eine Bewertung oder ein Kommentar!
Liebe Sandra,
Als gebürtiger Hamburger, war ich viele viele Jahre im Ländle sesshaft, und stoße nun auf Dein Rezept zu Omas Zitronenkuchen. Welch eine Freude! Einfach deshalb, weil Du Dich wohltuend abhebst von all den 478 Mitbewerbern, die in ihrer Präsentation einen Fehler machen, der wahrscheinlich nicht nur mich verärgert: Man redet von großen, kleinen oder Standardbackblechen. Hm, habe ich eine Formulierung übersehen?
Und was schreibst Du? Ich nutze ein Backblech 30 x 40 cm 😊
Bäng! Wie wohltuend ist das denn??
Damit war für mich klar, ich brauche nach meiner Odyssee nicht weiter nach anderen Rezepten zu suchen. Oma und Deine Art, das Rezept zu präsentieren, sind für mich Garant für einen unvergesslichen Kuchenschmaus. Und ich freue mich schon jetzt auf weitere Rezepte von Dir, die ich ausprobieren werde.
Du vermutest wohl, dass ich den Oma-Kuchen noch nicht gebacken habe. Richtig. Aber da Dein Geschriebenes auf mich nur positiv wirkt, gehe ich davon aus, dass der Kuchen mir und anderen saugut schmecken wird – ohne ein Gschmäckle. 😁
Noch eine kleine Bemerkung zum Rapsöl. Seine Verwendung hat mich echt erstaunt, und ich bin gespannt, welche besondere Note es dem Kuchen geben wird.
Wenn ich zeitnah den Kuchen gebacken habe, werde ich auf jeden Fall von mir hören lassen.
Viel Freude Dir, liebe Sandra (vielleicht mit/an neuen Rezepten).
Beste Grüße
David
Beate
13. März. 2026, 21:39 UhrSuper Geschmack, richtig saftig werde auf jeden Fall wieder backen. Und von allem einfach und schnell zu machen.