
Nichts wird mit Ostern mehr verbunden als das selbst gebackene Osterlamm. Ein Rührkuchen in Form eines Lammes, mit Puderzucker bestreut und vielleicht noch mit einem Glöckchen um den Hals. Wie ihr das perfekte Osterlamm backt und was ihr noch dazu wissen müsst, erfahrt ihr hier.
Habt ihr euch auch schon mal gefragt, woher dieser Brauch stammt, mit dem Osterlamm an Ostern und was genau hat es damit auf sich hat? Hier gibt es dazu eine kurze Erklärung.
Eines der bekanntesten Symbole zum Osterfest ist das Osterlamm. Schon seit Jahrtausenden gilt das Schaf als Symbol des Lebens, weil es nicht nur Speis (Fleisch) und Trank (Milch, Käse), sondern auch Kleidung (Wolle) gibt. Zudem wurde es in den alten Kulturen als Opfertier verwendet, weil man ihm gute Beziehungen zu den Göttern nachsagte. Besonders auch im Judentum diente es als Opfergabe an Gott
Damit wird also der Tod und die Auferstehung Jesu angesprochen, durch die er die Menschen erlöst hat. Aus diesem Grund findet das Symbol des Lammes zur Osterzeit die häufigste Verwendung, weil genau diese Erlösungstat in jenen Tagen besonders gefeiert wird.

Es gibt nichts klassischeres als ein Osterlamm zu Ostern zu backen. Es ist einfach gemacht und benötigt nicht viele Zutaten. Zimmerwarme Butter, Zucker, Eier, eine Prise Salz, Mehl, Backpulver und Zitronensaft. Daraus wird ein einfacher Rührteig hergestellt. Zum servieren kann man noch etwas Puderzucker übers Osterlamm geben.
Stelle die Lammform auf ein Backblech und backe das Osterlamm für ca. 40 Minuten auf der mittleren Schiene mit Ober,- Unterhitze Gold gelb. Nimm das Osterlamm dann aus dem Backofen und lass es weitere 50 Minuten in der Form abkühlen. Entferne dann die Form und lass das Osterlamm auf einem Kuchengitter weiter auskühlen.

In der Osterbäckerei favorisieren ich Metall. Vorteil von einer Backform aus Metall ist, dass diese sehr stabil sind und das Material beim Einfüllen nicht nachgibt. Zudem leitet dieses Material die Wärme sehr gut, sodass das Osterlamm schneller und vor allem gleichmäßig durchbacken kann.

Nachdem du das Osterlamm gebacken hast, kannst du dies für rund drei Tage gut eingepackt aufbewahren. So schmeckt es immer noch frisch, wenn man es genießen möchten. Damit dein Osterlamm bei der Lagerung nicht vertrocknet, solltest du das Osterlamm in Frischhaltefolie verpacken.
Das Osterlamm aus Rührteig kann man sogar einfrieren. Dafür einen Teil oder das ganze Lamm in ein geeignetes Gefäß verpacken und dann in den Tiefkühler geben.

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*Dieses Rezept entstand in Zusammenarbeit mit Kraut und Korn. Über Inhalt und Text dieses Beitrags hatte ich freie Hand.
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