
Entdecke die Pinsa Romana – Italiens aufstrebende Alternative zur klassischen Pizza! Mit ihrem aromatischen Boden, fruchtiger Tomatensauce und kreativen Belägen erobert sie die Gourmet-Szene. Der Trend aus Rom ist längst da, und ich habe das Rezept für dich getestet. Tauche ein in die Welt der Pinsa und finde heraus, warum sie die Herzen von Feinschmeckern im Sturm erobert. Bist du bereit für einen kulinarischen Ausflug nach Italien? Lass dich inspirieren und entdecke die Genussvielfalt der Pinsa Romana!
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Im Gegensatz zur traditionellen Pizza, die aus reinem Weizenmehl (Typ 00) besteht, wird der Teig der Pinsa aus einer raffinierten Mischung von Weizen-, Reis- und Sojamehl oder Kichererbsenmehl zubereitet. Dieser Mix, gepaart mit einem hohen Wasseranteil und der Zugabe von Sauerteig, verleiht der Pinsa ihre charakteristische Textur und einen unverwechselbaren Geschmack.
Die Vielfalt der Mehlsorten ist der Schlüssel zur leckeren, aromatischen Pinsa. Neben dem klassischen Pizzamehl sorgen Kichererbsen- oder Sojamehl sowie der Sauerteig für zusätzliche Aromen im Teig. Das Reismehl wiederum verleiht der Pinsa eine herrliche Fluffigkeit, die sie von der herkömmlichen Pizza unterscheidet. Zwar erfordert die Zubereitung etwas Geduld – bis zu 48 oder sogar 72 Stunden Gärzeit –, doch das Ergebnis ist ein unglaublich luftiger und bekömmlicher Teig.
Für Liebhaber klassischer Pizza eröffnet die Pinsa eine völlig neue Genussdimension. Trau dich an dieses Rezept und schmecke selbst, wie die sorgfältige Auswahl der Zutaten und die Geduld in der Zubereitung zu einem unvergleichlichen Geschmackserlebnis werden. Viel Spaß beim Ausprobieren und möge die Pinsa auch dein Herz erobern!


Die Pinsa überzeugt nicht nur geschmacklich, sondern auch gesundheitlich: Ihr Teig hat 75% weniger Kalorien als klassischer Pizza-Teig. Das Geheimnis liegt in einer Gärungszeit von 24-48 Stunden, die den Teig bekömmlich und leicht verdaulich macht. Diese längere Ruhephase fördert die Fermentation, sorgt für eine luftige Textur und erleichtert die Verdauung. Pinsa bietet somit nicht nur ein Geschmackserlebnis, sondern auch eine kalorienreduzierte und verträgliche Alternative zur herkömmlichen Pizza.
Für die perfekte Pinsa: Vermische Mehl und Wasser für 25 Minuten. Füge Hefe, Sauerteig, Olivenöl hinzu, knete gut durch. Nach 5 Minuten Salz zugeben, weitere 10 Minuten kneten. Ruhezeit bei Zimmertemperatur für 60 Minuten, dann luftdicht 24-48 Stunden im Kühlschrank reifen lassen. Je länger, desto aromatischer und großporiger wird deine Pinsa. Die Geduld wird belohnt – ein unvergleichliches Geschmackserlebnis erwartet dich. Erfahre hier mehr über die Autolyse und die Kunst der Teigreifung!
Wasche Zucchini und Aubergine und schneide sie in dünne 5mm Scheiben. Lege sie in einer Schüssel mit reichlich Olivenöl, etwas Salz und 3 TL Ungezähmt ein. Tomaten, Ungezähmt von Kraut und Korn, Salz und Olivenöl in einer Schüssel zu einer stückigen Soße zerdrücken. Wasche und schüttle das Basilikum trocken, zerreibe etwa 2/3 der Blätter grob und mische sie unter.
Bestäube die Arbeitsplatte großzügig mit Pizzamehl. Platziere einen Teigling darauf und forme mit den Fingern einen länglichen Fladen, wobei darauf geachtet wird, dass er nirgendwo kleben bleibt. Lass einen leicht erhöhten Rand entstehen. Brate nun die Auberginen und Zucchini in einer Pfanne oder auf dem Grill an und stelle sie dann beiseite. Lege den geformten Teigling auf ein mit Mehl bestäubtes Holzbrett, bestreiche ihn mit Tomatensoße und belege ihn mit dem gegrillten Gemüse.
Tipp: Verleihe deiner Pinsa zusätzlichen Geschmack mit Pesto. Du kannst es entweder kaufen oder schnell selbst zubereiten.

Ein gut gereifter Pinsa-Teig lässt sich an mehreren Merkmalen erkennen. Während der Ruhezeit im Kühlschrank sollte der Teig deutlich an Volumen zulegen, was auf die aktive Arbeit von Hefe und Sauerteig hinweist. Beim Formen des Teigs sollte er leicht und luftig sein, was auf die Entwicklung einer angenehm lockeren Textur hindeutet. Der aromatische Duft des Teigs sowie dessen intensiver Geschmack sind Anzeichen für eine gelungene Fermentation während der längeren Reifezeit. Ein gut gereifter Teig zeigt sich zudem in seiner geschmeidigen und elastischen Konsistenz, die auf eine optimale Entwicklung der Proteine im Mehl hinweist. Daher ist es ratsam, regelmäßig auf diese Indikatoren zu achten, um sicherzustellen, dass der Teig die gewünschten geschmacklichen und textlichen Eigenschaften für die perfekte Pinsa entwickelt hat.

Ungezähmte Chili und Paprika abgerundet mit spitzer Wildkräuternote trifft auf Italienische Pinsa.

Von Hendrik – Eigentlich ist Ungezähmt purer Eigennutz. Ganz ehrlich. Ursprünglich für mich gemacht. Die Story dahinter? Ich liebe Tomatensauce. Scharfe Tomatensauce. Also genauer: Pasta Arrabiata con Verdure. Ich habe einst eine unheimlich tolle Gewürzmischung für Arrabiata aus Italien geschenkt bekommen. Ausgepackt, umgefüllt in eine schicke Dose und nach dem ersten Bissen war ich ihr verfallen. Dann war sie alle. Aufgegessen. Und keine Ahnung mehr welche Marke oder irgendwas weil umgefüllt.
Tja, da blieb mir nichts anderes übrig als meine eigene scharfe Mischung mit Kräutern zu machen. Das Ergebnis: Ungezähmt.
Zutaten:
Paprika, Chili, Zwiebel, Holunderblüten, Spitzwegerich, Bärlauch, Brombeerblätter, Brennesselsamen, Scharfgarbenblüten, Zitronenschale
Pssst! Mit dem Code „Krautundsandra“ bekommst du ganze 20% auf deine gesamte Bestellung!
*Dieses Rezept entstand in Zusammenarbeit mit Kraut und Korn. Über Inhalt und Text dieses Beitrags hatte ich freie Hand.
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Kim
27. Okt.. 2023, 20:52 UhrLiebe Sandra,
das Pinsa-Rezept ist super lecker und wir haben nun schon öfter Pinsa nach deinem tollen Rezept nachgemacht!
Ich hätte nur einen kleinen Hinweis zu dem Salz-Tipp Abschnitt: Hefe ist ein Pilz und kein Bakterium 🙂
LG
Kim