Mit Pistazien Kokos Makronen hab ich dieses Jahr meine klassischen Kokosmakronen kurzerhand aufgepimpt. Statt Oblaten gibt’s Schokolade, und die Pistazien machen sie saftig, knackig und ein bisschen edel. Ich liebe diesen Mix, weil er schnell gebacken ist, aber nach viel mehr aussieht. Und mal ehrlich: Makronen gehören auf jeden Plätzchenteller – warum also nicht gleich in der besten Kombi?
Zutaten
3Eiweiß
150gZucker
1PäckchenVanillezucker
1PriseSalz
120gKokosraspeln
100gPistaziengehackt
Backoblaten (Ø 4 cm)optional
Zubereitung
Eiweiß mit Salz steif schlagen. Zucker und Vanillezucker langsam einrieseln lassen, weiterschlagen bis der Eischnee glänzt.
Kokosraspel und gehackte Pistazien vorsichtig unter den Eischnee heben. Die Masse soll saftig, aber formbar sein.
Die Masse in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen und kleine Häufchen direkt auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen – wahlweise auf Backoblaten oder ohne.
Bei 150 °C Ober-/Unterhitze ca. 18–20 Minuten backen. Die Makronen sollen hell bleiben und innen weich sein.
Einfaches Rezept für weiche Makronen – perfekt für Weihnachten oder das ganze Jahr.
30Stück
Zubereitung
Eiweiß mit Salz steif schlagen. Zucker und Vanillezucker langsam einrieseln lassen, weiterschlagen bis der Eischnee glänzt.
Kokosraspel und gehackte Pistazien vorsichtig unter den Eischnee heben. Die Masse soll saftig, aber formbar sein.
Die Masse in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen und kleine Häufchen direkt auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen – wahlweise auf Backoblaten oder ohne.
Bei 150 °C Ober-/Unterhitze ca. 18–20 Minuten backen. Die Makronen sollen hell bleiben und innen weich sein.
Kokosmakronen sind ein klassisches „Resteverwertungs-Gebäck“, weil man damit Eiweiß perfekt nutzen konnte. Heute sind sie für mich feste Tradition auf dem Plätzchenteller – ob als Kokosmakronen mit Marzipan, Haferflockenmakronen oder eben mit Pistazien.
Pistazien für Kokos Makronen – welche passen am besten?
Ich nehme ungesalzene Pistazien. Am liebsten hacke ich sie frisch, damit das Aroma bleibt. Nicht zu fein, damit kleine Stückchen im Teig sichtbar sind.
Pistazien Kokos Makronen – welche Zutaten wichtig sind
Pistazien: ungesalzen, am besten geschält. So bekommen die Makronen eine schöne grüne Farbe. Ich hacke sie grob, damit man noch Stückchen sieht.
Kokosraspel: damit sie nicht trocken werden, weiche ich sie kurz in heißem Wasser oder Kokosmilch ein und drücke sie danach wieder aus.
Eischnee: glänzend aufschlagen, dann trägt er die Masse. Wenn er nicht stabil ist, zerfließen die Makronen beim Backen.
Dafür ist der Eischnee entscheidend! Ich schlage das Eiweiß, bis es glänzt, und backe die Makronen nur kurz. So bleiben sie innen weich und außen leicht knusprig. Wenn du dir unsicher bist, findest du hier Tipps zum Eiweiß richtig steifschlagen.
Tipps für Pistazien Kokos Makronen
Ich habe die Masse mit einem Spritzbeutel aufgespritzt – damit werden die Makronen gleichmäßiger und sehen schöner aus.
Nach dem Backen tauche ich gern ein paar Makronen in Zartbitterkuvertüre. Das gibt einen herben Kontrast zum süßen Kokos wie bei meinen klassischen Kokosmakronen.
Vor dem Backen streue ich manchmal noch ein paar Pistazienstückchen obenauf, so bekommen sie extra Biss.
Für eine frische Note gebe ich etwas Zitronenzeste in die Masse – das passt super zu Kokos.
FAQ – Pistazien Kokos Makronen
Wie lange halten die Makronen? In einer Dose an einem kühlen Ort bleiben sie etwa 1–2 Wochen frisch.
Kann ich sie einfrieren? Ja, das klappt problemlos. Vor dem Servieren bei Zimmertemperatur auftauen.
Muss ich Oblaten nehmen? Nein – die Mandelmakronen gelingen auch ohne. Mit Schokolade an der Unterseite schmecken sie sogar noch besser. Ich mache meist beide Varianten, so ist für jeden etwas dabei.
Welche Pistazien nehme ich? Ungesalzene, geschälte Pistazien sind perfekt. Unschöne Schalenstücke stören im Teig.