Plätzchen aufbewahren klingt simpel. Du merkst aber schnell, wie schnell sie Aroma und Biss verlieren. Mit ein paar einfachen Handgriffen hältst du deine Plätzchen länger frisch. Ganz egal, ob du Butterplätzchen, Lebkuchen oder feine Feenküsse gebacken hast.
Du brauchst nicht zwingend eine klassische Dose. Du nutzt Alternativen, die du zu Hause hast und hältst deine Plätzchen trotzdem frisch.
Die Haltbarkeit von Plätzchen hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z. B. den verwendeten Zutaten und der Art der Plätzchen. Hier sind einige allgemeine Richtwerte:
Du frierst Plätzchen bis zu sechs Monate ein. Du verpackst sie luftdicht in Beuteln oder Dosen. Gefrierbrand vermeidest du, wenn möglichst wenig Luft im Beutel bleibt.
Beim Auftauen legst du die Plätzchen offen auf den Tisch. So bleiben sie knusprig und bekommen keine weiche Oberfläche.
Du kannst auch Eiweiß und Eigelb einfrieren und später für Makronen, Schäumle oder ähnliches weiterverwenden.
Wenn du cremige und fruchtige Plätzchen liebst, gefallen dir sicher die Donauwellen Plätzchen.
Für Baiser-Fans lohnt ein Blick auf meine Feenküsse. Der Baiser bleibt stabil, wenn du sie trocken lagerst.
Kokosmakronen behalten ihr Aroma, wenn du sie kühl und luftdicht verpackst.
Heidesand wie vom Bäcker bleibt wochenlang frisch und passt perfekt zu den Aufbewahrungstipps oben.
Vergiss nicht, dass du auch das überschüssige Eiweiß einfrieren oder Eigelb einfrieren kannst, um später für deine Plätzchen, wie Schäumle oder Hutzelbrot, vorbereitet zu sein. Mit diesen Tipps kannst du sicherstellen, dass deine Plätzchen auch nach ein paar Wochen noch so lecker sind wie frisch gebacken. Ob du sie jetzt in einer Keksdose oder einem anderen Behälter aufbewahrst, mit der richtigen Methode bleiben deine Plätzchen stets ein Genuss.