Wie herrlich, wenn es draußen nach Zimt, Rotwein und gebrannten Mandeln duftet – dann ist wieder Rotweinkuchen-Zeit! Mein neuer Favorit: ein glutenfreier Rotweinkuchen mit gebrannten Mandeln, der alles vereint, was wir an der Adventszeit lieben. Saftig, nussig und mit einem Hauch dunkler Schokolade, bekommt er durch geriebene Äpfel eine wunderbar fruchtige Frische. Ob als Apfel-Rotweinkuchen mit gebrannten Mandeln zum Sonntagskaffee, für die festliche Kaffeetafel oder einfach zum Einfrieren für später – dieser Kastenkuchen gelingt immer und sorgt garantiert für gemütliche Winterstimmung.
Die 3 Highlights meines Rotweinkuchens:
Glutenfrei und saftig: Gemahlene Nüsse sorgen für Geschmack & Struktur – ganz ohne Mehl.
Gebrannte Mandeln on top: Der Crunch macht den Unterschied!
Optional mit Apfel: Für noch mehr Saftigkeit und eine fruchtige Note.
Zutaten
Rotweinkuchen
250gButter
120gZucker
1TLVanillezucker
4Eier
200gMehl oder Speisestärke (Glutenfrei)
1/2PäckchenBackpulver
2TLZimt
2ELKakao
100ggemahlene Walnüsse
50ggemahlene Mandeln
150gRotwein
100gSchokolade gehackt
1Apfelgerieben
Gebrannte Mandeln
30mlWasser
50gZucker
1/4ELVanillezucker
1/4TLZimt
50gMandel, ungeschält
Glasur
100gZartbitterschokolade
3EL Sahne
Zubereitung
Rotweinkuchen
Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Butter mit Zucker und Vanillezucker schön hellcremig schlagen (mind. 5 Minuten). Eier einzeln unterrühren. Mehl (oder Stärke), Backpulver, Kakao, Zimt, Nüsse und optional Apfel unterheben. Rotwein dazugießen und zuletzt die gehackte Schokolade einarbeiten. In eine gefettete Kastenform geben und ca. 50–55 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!
Gebrannte Mandeln
Für die gebrannten Mandeln Zucker, Vanillezucker, Wasser und Zimt in einer Pfanne erhitzen. Mandeln zugeben, rühren, bis der Zucker kristallisiert und die Mandeln glänzen. Auf Backpapier auskühlen lassen.
Glasur
Schokolade mit Sahne vorsichtig schmelzen. Über den erkalteten Kuchen gießen und mit den Mandeln toppen – fertig ist dein Winter-Showstopper!
Rotweinkuchen mit Schokolade und gebrannten Mandel
Auf die Merkliste
Vorbereitung 20 MinutenMinuten
Zubereitung 10 MinutenMinuten
Gesamt 1 StundeStunde25 MinutenMinuten
Glutenfrei & mit Apfel-Variante – perfekt für die Vorweihnachtszeit
Zubereitung
Rotweinkuchen
Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Butter mit Zucker und Vanillezucker schön hellcremig schlagen (mind. 5 Minuten). Eier einzeln unterrühren. Mehl (oder Stärke), Backpulver, Kakao, Zimt, Nüsse und optional Apfel unterheben. Rotwein dazugießen und zuletzt die gehackte Schokolade einarbeiten. In eine gefettete Kastenform geben und ca. 50–55 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!
Gebrannte Mandeln
Für die gebrannten Mandeln Zucker, Vanillezucker, Wasser und Zimt in einer Pfanne erhitzen. Mandeln zugeben, rühren, bis der Zucker kristallisiert und die Mandeln glänzen. Auf Backpapier auskühlen lassen.
Glasur
Schokolade mit Sahne vorsichtig schmelzen. Über den erkalteten Kuchen gießen und mit den Mandeln toppen – fertig ist dein Winter-Showstopper!
Haltbarkeit: Luftdicht verpackt bleibt er 4–5 Tage saftig.
Was du für den Rotweinkuchen brauchst – und warum
Für die saftige Teigbasis verwende ich weiche Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier. Die Butter bringt Geschmack, Zucker sorgt für Süße und durch die Eier wird alles schön locker.
Statt Mehl kommen bei mir gemahlene Walnüsse und Mandeln in den Teig – das macht den Kuchen nicht nur glutenfrei, sondern auch richtig aromatisch und wunderbar saftig. Etwas Backpulver hilft beim Aufgehen.
Zimt, Kakao und gehackte Schokolade bringen die typische winterliche Tiefe, während der Rotwein dem Kuchen eine würzige Note verleiht. Wer mag, reibt noch einen Apfel in den Teig – das macht ihn besonders saftig und bringt eine feine Fruchtigkeit rein.
Für das Topping bereite ich gebrannte Mandeln selbst zu – mit Wasser, Zucker, Zimt und ungeschälten Mandeln. Sie geben dem Kuchen nicht nur einen Knusper-Effekt, sondern sehen auch hübsch aus.
Die Glasur aus Schokolade und Sahne schließt den Kuchen perfekt ab und hält ihn lange frisch.
So gelingt dir der Rotweinkuchen mit Schokolade und gebrannten Mandeln
Damit dein Rotweinkuchen perfekt gelingt, startest du mit einer gut vorbereiteten Kastenform – gefettet oder mit Backpapier ausgelegt.
Die Butter wird mit Zucker und Vanillezucker mehrere Minuten lang hellcremig aufgeschlagen. So entsteht die Basis für einen luftigen, saftigen Kuchen. Die Eier kommen nacheinander dazu und werden gründlich untergerührt.
Dann hebst du vorsichtig die Mischung aus gemahlenen Nüssen, Zimt, Kakao, Backpulver und Rotwein unter – optional auch den geriebenen Apfel. Die gehackte Schokolade bildet den geschmacklichen Abschluss im Teig.
Ab in den Ofen bei 180 °C Umluft für ca. 50–55 Minuten. Die Stäbchenprobe verrät dir, wann er perfekt ist.
Während der Kuchen abkühlt, kümmerst du dich um das Finish: Gebrannte Mandeln zauberst du in der Pfanne aus Wasser, Zucker, Vanillezucker, Zimt und Mandeln – bis sie glänzen und knuspern. Die Glasur aus geschmolzener Schokolade und Sahne rundet den Kuchen ab. Einfach übergießen, mit den Mandeln bestreuen – fertig ist dein festlichster Rotweinkuchen.
Und wenn du es wie früher magst, schau unbedingt bei Rotweinkuchen wie bei Oma vorbei – ein echtes Familienrezept mit Nostalgie-Garantie.
Rotweinkuchen verfeinern – so wird er noch besser
Mit Apfel: Der geriebene Apfel sorgt für zusätzliche Feuchtigkeit und eine feine Fruchtnote – besonders lecker an kalten Tagen.
Mit Haselnuss-Nougat-Glasur: Statt klassischer Schokolade kannst du auch Nougat und Haselnussmus verwenden – das bringt ein nussig-weiches Finish.
Mit winterlichen Gewürzen: Du kannst zusätzlich Nelke, Muskat oder Kardamom in den Teig gebe oder du wagst dich mal an meinen Rotweinkuchen mit Glühweinkirschen – fruchtig, weihnachtlich und herrlich saftig.
Tipps & Varianten für glutenfreien Rotweinkuchen
Glutenfrei backen: Achte auf glutenfreies Backpulver und verwende zertifizierte Schokolade, wenn nötig.
Lagerung: Der Kuchen hält sich luftdicht verpackt mehrere Tage saftig oder lässt sich wunderbar einfrieren.