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Schwäbische Schäumle sind klassisches Baiser aus Eiweiß und Zucker. Knusprig außen. Trocken und luftig innen. Bei uns standen sie früher an Feiertagen immer auf dem Tisch. Ohne Deko. Ohne Schnickschnack. Genau so mag ich sie bis heute.

Das Rezept ist schlicht. Aber es verzeiht keine Schlamperei. Wenn du sauber arbeitest, gelingen die Schäumle zuverlässig.

Schwäbische Schäumle

Zutaten

  • 3 Eiweiße (am besten Bio, die Eier sollten Zimmertemperatur haben)
  • 150 g feiner Zucker
  • 1 TL Zitronensaft oder eine Prise Salz (für mehr Stabilität beim Aufschlagen)
  • Optional: 1 TL Vanillezucker oder abgeriebene Zitronenschale

Zubereitung

  • Für die perfekten Schäumle heizt du den Ofen auf 100°C (Ober- und Unterhitze) vor. Währenddessen schlägst du die Eiweiße mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine auf höchster Stufe steif. Sobald die Masse fluffig wird, kannst du den Zucker langsam einrieseln lassen und weiterschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Masse glänzend und stabil ist.
  • Sobald die Baiser-Masse richtig schön fest ist (der klassische „Schneebesen-Test“ hilft hier!), gibst du den Zitronensaft und das Aroma deiner Wahl dazu. Dieser kleine Extra-Kick macht deine Schäumle besonders aromatisch und gibt ihnen gleichzeitig Stabilität.
  • Jetzt geht’s ans Formen: Mithilfe eines Spritzbeutels (diese verwende ich gerne!) formst du kleine Häufchen oder Türmchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Achte darauf, genug Abstand zwischen den Schäumle zu lassen, denn sie brauchen Platz zum „Wachsen“!
  • Die Schäumle kommen nun für etwa 1,5 Stunden in den Ofen – ja, das ist lang, aber das Geheimnis ist die niedrige Temperatur! So werden die Schäumle außen knusprig und innen fluffig. Lass sie im ausgeschalteten Ofen noch 10-15 Minuten auskühlen, damit sie nicht zusammenfallen.

Nährwerte

Kalorien: 29kcal | Kohlenhydrate: 7g | Eiweiß: 0.02g | Fat: 0.02g

Schäumle - Einfach zum selber machen

Vorbereitung 15 Minuten
Gesamt 1 Stunde 45 Minuten
20 Stück

Zubereitung

  • Für die perfekten Schäumle heizt du den Ofen auf 100°C (Ober- und Unterhitze) vor. Währenddessen schlägst du die Eiweiße mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine auf höchster Stufe steif. Sobald die Masse fluffig wird, kannst du den Zucker langsam einrieseln lassen und weiterschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Masse glänzend und stabil ist.
  • Sobald die Baiser-Masse richtig schön fest ist (der klassische „Schneebesen-Test“ hilft hier!), gibst du den Zitronensaft und das Aroma deiner Wahl dazu. Dieser kleine Extra-Kick macht deine Schäumle besonders aromatisch und gibt ihnen gleichzeitig Stabilität.
  • Jetzt geht’s ans Formen: Mithilfe eines Spritzbeutels (diese verwende ich gerne!) formst du kleine Häufchen oder Türmchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Achte darauf, genug Abstand zwischen den Schäumle zu lassen, denn sie brauchen Platz zum „Wachsen“!
  • Die Schäumle kommen nun für etwa 1,5 Stunden in den Ofen – ja, das ist lang, aber das Geheimnis ist die niedrige Temperatur! So werden die Schäumle außen knusprig und innen fluffig. Lass sie im ausgeschalteten Ofen noch 10-15 Minuten auskühlen, damit sie nicht zusammenfallen.

Nährwerte

Kalorien: 29kcal | Kohlenhydrate: 7g | Eiweiß: 0.02g | Fat: 0.02g
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Meine Notizen

Findest du im Beitrag!

Schwäbische Schäumle selber machen. Darum funktioniert das Rezept

Schäumle bestehen aus zwei Zutaten. Eiweiß und Zucker.
Die Struktur entsteht nur, wenn das Eiweiß stabil geschlagen wird und der Zucker sich vollständig löst. Hitze ist hier kein Backen, sondern Trocknen. Genau das macht sie haltbar und knusprig.

Ich nutze Schäumle auch gern als Topping, zum Beispiel auf meinem Spekulatius Cheesecake oder meinen Glühwein Cheesecake.

Zutaten für Schwäbische Schäumle zum selber machen

Zutaten für schwäbische Schäumle

3 Eiweiße. Sehr frisch. Zimmertemperatur.
150 g Südzucker Feiner Zucker. Er löst sich gleichmäßig.
1 TL Zitronensaft oder eine Prise Salz. Stabilisiert das Eiweiß.
Optional. 1 TL Vanillezucker oder fein abgeriebene Zitronenschale.

Schwäbische Schäumle richtig zubereiten

  1. Heize den Ofen auf 100 Grad Ober und Unterhitze vor.
    Schlage das Eiweiß in einer absolut fettfreien Schüssel steif. Nutze am besten die Küchenmaschine. Mit dem Handmixer geht es auch, braucht aber Geduld.
  2. Lass den Zucker langsam einrieseln. Nicht kippen. Schlage so lange weiter, bis die Masse glänzt und keine Zuckerkörner mehr spürbar sind. Dann Zitronensaft oder Salz kurz unterrühren.
  3. Fülle die Masse in einen Spritzbeutel. Setze kleine Rosetten oder Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Lass Abstand. Die Form bleibt, aber Luft braucht Platz.
  4. Schiebe das Blech in den Ofen. Trockne die Schäumle etwa 90 Minuten. Sie dürfen keine Farbe bekommen.
  5. Schalte den Ofen aus. Lass die Tür geschlossen. Nach 10 bis 15 Minuten kannst du sie herausnehmen.
Schäumle auf dem Backblech
Schäumle auf dem Backblech

Wichtige Tipps für stabile Schäumle

Die Schüssel muss fettfrei sein. Auch ein Tropfen Eigelb ruiniert das Eiweiß.
Der Zucker muss vollständig gelöst sein. Reibe eine Probe zwischen den Fingern.
Schäumle werden getrocknet, nicht gebacken. Bleiben sie weiß, passt alles.
Lagere sie trocken und luftdicht. Eine Metalldose reicht.

Wenn du unsicher bist, findest du in meinem Beitrag Eiweiß steif schlagen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Schwäbische Schäumle - Einfaches Rezept zum selber machen
Schwäbische Schäumle - Einfaches Rezept zum selber machen

Varianten für schwäbische Schäumle

Mische etwas Kakaopulver unter die fertige Masse für Schoko-Schäumle.
Für Weihnachten passt Zimt oder Lebkuchengewürz. Sehr sparsam dosieren.
Als Deko für Desserts eignen sie sich perfekt, zum Beispiel auf meinem Spekulatius Cheesecake.

Hinweis zur Lebensmittelsicherheit

Schäumle enthalten rohes Eiweiß. Verwende nur sehr frische Eier.
Die Schäumle müssen vollständig durchtrocknen.
Nicht für Kleinkinder oder Schwangere geeignet.

Schwäbische Schäumle - Einfaches Rezept zum selber machen

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5 Sterne
Super, sind genau so geworden, innen fluffige und außen Cross.

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