Meine liebsten Kastenkuchen Rezepte – egal ob saftig, schokoladig oder fruchtig – Kastenkuchen sind der Klassiker unter den Backrezepten und erfreuen sich großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Auf meinem Blog präsentiere ich dir die absoluten Favoriten: Vom traditionellen Zitronenkuchen mit einer erfrischenden Note bis hin zum verlockend schokoladigen Schoko-Nuss-Kuchen. Lass dich von den aromatischen Düften verführen und entdecke die einfachen, aber unwiderstehlichen Rezepte, die deinen Gaumen verwöhnen werden. Tauche ein in die Welt der Kastenkuchen und finde deinen persönlichen Liebling, der dich bei jedem Bissen in puren Genuss versinken lässt.
Wichtig ist, zu wissen, wie groß die Kastenform ist und wie dick du deine Kuchenstücke schneiden möchtest. Gehen wir aber mal davon aus, dass ein Kuchenstück 2 cm dick ist, dann erhältst du bei einer 20-cm-Form etwa 10 Stücke – und bei der 30-cm-Form etwa 15 Stücke.
Die Teigmasse bestimmt die perfekte Größe. So ist für etwa 500 Gramm Teig eine Brotbackform von 26 cm ideal. Bei 30 cm kannst du für eine Teigmenge von 750 Gramm verwenden.
Zum Glück gibt es ein paar Tricks, die du anwenden kannst, wenn sich der Kuchen nicht aus der Form lösen lässt. Sie gelten bei jeder Art von Kuchenform.
Es hilft alles nichts und du bekommst den Kuchen einfach nicht aus der Form? Dann versuche folgende zwei Tricks:
Lege ein sauberes Geschirrtuch flach in die Spüle und lass etwas kochendes Wasser darüber laufen. Jetzt den Kuchen samt Form (mit dem Boden nach unten!) auf das Geschirrtuch stellen, einige Sekunden warten und den Kuchen dann noch einmal stürzen.
Manche Hobbybäcker schwören auch auf ein nasses, kaltes Geschirrtuch, das fünf Minuten auf die Form gelegt wird. Sie beteuern, dass der Kuchen anschließend wie von selbst aus der Form fällt.
Deine allerletzte Chance, den Kuchen heile aus der Form zu bekommen, besteht darin, den Kuchen für eine Stunde in die Gefriertruhe zu stellen. Anschließend lässt er sich – quasi als Eisblock – aus der Form entfernen. Du musst ihm dann allerdings noch genügend Zeit geben, aufzutauen, bevor du ihn deinen Gästen servierst.
Dann schau doch mal bei mir in der Backschule vorbei. Dort gibt es noch mehr Tipps zum Thema Backen.
Ja, wenn der Kuchen aus Rührteig oder Hefeteig besteht.
Dazu den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den gefrorenen Kuchen auf ein Backblech stellen und im heißen Ofen auftauen lassen. In ca. 5–10 Minuten ist der Kuchen verzehrbereit. Einzelne Stücke Kuchen lassen sich sogar im Toaster aufwärmen.
Der beste Zeitpunkt fürs Einfrieren ist, wenn der Rührkuchen noch möglichst frisch ist. Selbst gebackenen Rührkuchen solltest du direkt nach dem Auskühlen einfrieren
Rührkuchen hält sich tiefgekühlt am besten, wenn er luftdicht eingepackt wird. Dazu eignen sich Alu- oder Frischhaltefolie, Gefrierbeutel oder eine luftdichte Brotbox.
Gute Vorbereitung ist wichtig, damit der Kuchen danach auch noch schmeckt. Zunächst muss er vollständig ausgekühlt sein. Schneide den möglichst frischen, aber ausgekühlten Rührkuchen dann in Scheiben und packe diese luftdicht ein. Wickle sie dazu entweder sehr eng in Folie, verpacke sie portionsweise in Gefrierbeutel oder gebe die Stücke in eine luftdicht verschließbare Box.
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