Sonntagsbrot

Luftig, leicht, mit einer zarten Butternote und leicht süß. So würde ich ein Sonntagsbrot beschreiben. Nicht ganz so schwer wie eine Brioche, aber auch kein Vergleich zum einen Toastbrot. Jedoch getostet auch absolut köstlich.

Dieses Brot eignet sich perfekt für einen Bruch mit der Familie oder Freunden. Es erinnert mich leicht an den Hefezopf meiner Oma nur ganz ohne das Flechten des Teiges. Am besten genießt du es noch leicht warm mit Butter und frischer Marmelade, so mache ich das zumindest am liebsten.

Nichts geht über ein selbst gebackenes Brot am Sonntag. Luftig, leicht, mit einer zarten Butternote und leicht süßlich ist das Sonntagsbrot

Erdbeermarmelade

Sonntagsbrot oder Sonntagsbrötchen selber backen

Wer nicht ein ganzes Brot haben möchte, kann auch aus dem Teig des Sonntagsbrotes 8 kleinere Sonntagsbrötchen formen. Diese kann man auch gut schon am Vorabend in Form bringen und über Nacht auf dem Backblech ruhen lassen. Dann kann man diese direkt am Sonntag früh frisch in den Ofen geben. So bekommt man noch schön warme Sonntagsbrötchen für das gemeinsame Familienfrühstück. Soll es schneller gehen oder etwas leichter sein dann schau dir doch mein Rezept für Low Carb Sonntagsbrötchen an.

Sonntagsbrot

Weitere Tipps zum Thema Brot backen in der Backschule

Du bist nun neugierig geworden und hast Lust bekommen dein eigenes Brot zu backen, dann schau doch mal bei mir in der Backschule vorbei. Dort habe ich euch einen Blogbeitrag zum Thema selber Brot backen wie beim Bäcker!

Rezept für ein leckeres Sonntagsbrot

Sonntagsbrot

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Luftig, leicht mit einer zarten Butternote und leicht süß. So würde ich ein Sonntagsbrot beschreiben. Nicht ganz so schwer wie eine Brioche, aber auch kein Vergleich zum einen Toastbrot. Jedoch getostet auch absolut köstlich.

einfach
  • Vorbereitungszeit:
    15 Minuten
  • Backzeit:
    55 Minuten
  • Gesamtzeit:
    1 Stunden 10 Minuten

Zutaten

1 Portionen
525 g Dinkelmehl 630
315 g Milch
10 g Salz
3 g Hefe
40 g Butter
40 g Zucker
1 Ei Größe M

Zubereitung

  1. Heize den Ofen auf 220 °C Ober,- Unterhitze vor.
  2. Die Hefe abwiegen und in ein Glas mit der Milch geben und dort auflösen lassen.
  3. Die restlichen Zutaten abwiegen und miteinander vermischen. Zum Schluss die Hefemilch dazugeben und nochmals alles gut verkneten. Bis ein schöner homogener Teig entstanden ist.
  4. Die Schüssel mit dem Teig nun abdecken abstellen. Dort ruht der Teig nun für ca. 24 Stunden bei Raumtemperatur. Bitte beachte das du nach ca. 4, 8 und 18 Stunden den Teig einmal dehnst. (Beachte Hinweis)
  5. Nach der Ruhezeit den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben. Forme den Teig rund. Dazu den Teigling mit den Fingern an einer Ecke zur Mitte des Teiges ziehen. Dies wiederholst du rund herum. Den Teig danach umdrehen. Nun nochmals für 1 Stunde im Gärkorb oder abgedeckt gehen lassen.
  6. Danach den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen oder besser noch in einem Ofenfesten Topf backen. Für 55 Minuten bei 200 °C.

Notizen

Hinweis 1: Teig dehnen – Durch das dehne des Teiges erhältst du ein besseres Eiweißgerüst im Teig. Dieses stärkst du durch regelmäßiges dehne des Teiges. Also dehne ruhig etwas öfters als zu wenig. Dazu einfach eine Teigkarte oder deine Hände verwenden und den Teig in der Schüssel von allen Seiten einmal leicht in die Länge zur Mitte ziehen.

Wie findest du das Rezept?

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Wie viel Kalorien hat sein Sonntagsbrot?

Das Sonntagsbrot gehört nicht zu den leichtesten Brotsorten. Da es mit reichlich Butter und Zucker hergestellt wird. So besitzt eine Scheibe Sonntagsbrot 218 Kalorien.

Meine wichtigsten Utensilien fürs Brotbacken

Für ein Brot braucht man nicht viel mehr, als das, was die eigene Küche hergibt. Dazu gehört eine Küchenwaage, Schüsseln, Stofftücher, ein Teigschaber, Backpapier, einen Ofenfesten Topf, am besten einen gusseisernen Topf und Ofenhandschuhe. Ich verwende meist Baumwollküchentücher. Die kommen dann immer zum Abdecken der Schüssel zum Einsatz und zum Teig gehen lassen. Dort lege ich ein Tuch in die Schüssel, bemehlt es etwas. Damit lässt sich später der Brotteig gut in den heißen Topf stürzen.

  • Das Backpapier feuchte ich immer vor dem Backen an. Das Backpapier dafür einfach wie einen Spülschwamm unter das Wasser halten. Es saugt sich voll und lässt sich flexibler formen. Bevor ich den Brotteig in den Topf stürze, lege ich den Topf immer mit dem nassen Backpapier aus. 
  • Durch das Backen in einem Gusseisentopf* erhält man wunderschöne Ergebnisse. Wer öfters und gerne Brot backt sollte sich einen zulegen. Man kann nicht nur ausgezeichnet darin backen, nein auch zum Kochen eignet er sich prima. Der Topf sollte über einen Deckel verfügen, da dieser für den Backvorgang benötigt wird. Der Gusseisentopf wird vor dem Backen bei 245 °C für 30 min. aufgeheizt. Dann nimmt man den Topf aus dem Ofen, nimmt den Deckel ab und legt das Brot mit dem Backpapier in den Topf. Schließt den Deckel und backt das Brot für ca. 45 – 55 Minuten bei 235 °C Ober-/Unterhitze. 
Sonntagsbrot

Also viel Spaß beim Backen eures Sonntagsbrot. Verlinkt mich doch gerne oder gebt dem Rezept eine Bewertung. Darüber freue ich mich immer sehr.

Eure Sandra


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Sonntagsbrot

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